{"id":12862,"date":"2025-09-16T13:07:59","date_gmt":"2025-09-16T11:07:59","guid":{"rendered":"https:\/\/netzwerk-homoeopathie.info\/?p=12862"},"modified":"2025-09-16T15:22:37","modified_gmt":"2025-09-16T13:22:37","slug":"publication-bias-in-homoeopathie-studien-wie-das-hri-die-analyse-von-gartlehner-et-al-verzerrt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/netzwerk-homoeopathie.info\/en\/publication-bias-in-homoeopathie-studien-wie-das-hri-die-analyse-von-gartlehner-et-al-verzerrt\/","title":{"rendered":"Publication Bias in Hom\u00f6opathie-Studien \u2013 Wie das HRI die Analyse von Gartlehner et al. verzerrt"},"content":{"rendered":"<span class=\"span-reading-time rt-reading-time\" style=\"display: block;\"><span class=\"rt-label rt-prefix\">Lesedauer \/ Reading Time:<\/span> <span class=\"rt-time\"> 6<\/span> <span class=\"rt-label rt-postfix\">min<\/span><\/span>\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Ein Gastbeitrag von Erik Lemke<\/h4>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"900\" height=\"600\" src=\"https:\/\/netzwerk-homoeopathie.info\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Bild_2025-09-16_125512341-900x600.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-12864\" style=\"aspect-ratio:16\/9;object-fit:cover;width:450px\" srcset=\"https:\/\/netzwerk-homoeopathie.info\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Bild_2025-09-16_125512341-900x600.png 900w, https:\/\/netzwerk-homoeopathie.info\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Bild_2025-09-16_125512341-300x200.png 300w, https:\/\/netzwerk-homoeopathie.info\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Bild_2025-09-16_125512341-768x512.png 768w, https:\/\/netzwerk-homoeopathie.info\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Bild_2025-09-16_125512341-600x400.png 600w, https:\/\/netzwerk-homoeopathie.info\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Bild_2025-09-16_125512341.png 1536w\" sizes=\"auto, (max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Illustration: Microsoft Copilot<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>2022 zeigte eine vielbeachtete Analyse von Gerald Gartlehner et al. (Donau-Universit\u00e4t Krems, \u00d6sterreich) im British Medical Journal (The BMJ) deutliche Verzerrungen bei hom\u00f6opathischen Studien.<a href=\"#_edn1\" id=\"_ednref1\">[1]<\/a> Die Arbeit untersuchte, wie viele Studien seit 2002 registriert und publiziert und ob die Hauptziele (der zentrale Untersuchungsgegenstand, main outcome) nachtr\u00e4glich ver\u00e4ndert wurden \u2013 und fand erhebliche Defizite bei wissenschaftlichen und ethischen Standards. Rund 38 % der registrierten Studien wurden nie publiziert, rund 50 % waren gar nicht registriert, und unregistrierte Arbeiten berichteten deutlich h\u00f6here Effekte \u2013 ein klares Zeichen f\u00fcr Reporting-Bias.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Homeopathy Research Institute (HRI) reagierte prompt und betonte, dass ein solcher Bias in allen Bereichen der Medizin vorkomme, die Hom\u00f6opathie aber sogar geringere Verzerrungen zeige als die konventionelle Forschung \u2013 f\u00fcr das HRI gar ein Hinweis auf \u00fcberdurchschnittliche wissenschaftliche Standards.<a><\/a><a href=\"#_edn2\" id=\"_ednref2\">[2]<\/a> Die Argumente waren jedoch wenig \u00fcberzeugend, teils sogar irref\u00fchrend, sodass sie au\u00dferhalb der hom\u00f6opathischen Echokammer kaum Resonanz fanden. Dennoch ist es wichtig, die Strategien des HRI transparent zu machen, um deutlich zu zeigen: Es handelt sich nicht um neutrale Studienkritik, sondern um interessengeleitete Lobby-Kommentare.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Drei Phasen der Gegenwehr<\/h3>\n\n\n\n<p>Das Vorgehen der Hom\u00f6opathie-Szene l\u00e4sst sich in drei Phasen gliedern: Bereits einen Tag nach der Ver\u00f6ffentlichung lieferte das HRI einen Kommentar mit vorformulierten Argumentationshilfen. Innerhalb einer Woche tauchten diese Argumente \u2013 teils nahezu identisch, teils erg\u00e4nzt \u2013 in <em>Rapid Responses<\/em> auf der Website von The BMJ auf, unterzeichnet von Autoren aus der Hom\u00f6opathie-Szene.<a href=\"#_edn3\" id=\"_ednref3\">[3]<\/a> Die Redaktion des British Medical Journals kuratiert <em>Rapid Responses<\/em> nicht, es findet weder Peer Review noch Qualit\u00e4tskontrolle statt. Es ist eine Art \u201ePinnwand\u201c f\u00fcr spontane Kommentare zu Neuver\u00f6ffentlichungen.<\/p>\n\n\n\n<p>In einer dritten Phase nutzten hom\u00f6opathische Fachverb\u00e4nde sowohl den HRI-Kommentar als auch die <em>Rapid Responses<\/em> als Grundlage f\u00fcr eigene Artikel. F\u00fcr deren Leserschaft war die Kernaussage der Gartlehner-Analyse kaum mehr erkennbar, da sie nur am Rande erw\u00e4hnt und der Fokus ganz auf die Behauptungen des HRI verschoben wurde. Zudem entstand leicht der Eindruck, f\u00fchrende Hom\u00f6opathen h\u00e4tten ihre Texte offiziell im BMJ publiziert, obwohl es sich lediglich um eine frei zug\u00e4ngliche Kommentarfunktion handelte.<a href=\"#_edn4\" id=\"_ednref4\">[4]<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Auch die sogenannte Wissenschaftliche Gesellschaft f\u00fcr Hom\u00f6opathie (WissHom) griff diese Darstellungen unkritisch auf<a href=\"#_edn5\" id=\"_ednref5\">[5]<\/a> \u2013 ein Vorgehen, das in deutlichem Widerspruch zu ihrem eigenen Anspruch steht, wissenschaftlichen Standards zu gen\u00fcgen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">\u00c4pfel und Birnen: Scheinvergleiche<\/h3>\n\n\n\n<p>Wie argumentierte das HRI konkret? Gartlehner et al. zeigen, dass etwa 38\u202f% der registrierten randomisierten kontrollierten Studien (RCTs) zur Hom\u00f6opathie unver\u00f6ffentlicht blieben, w\u00e4hrend rund 50\u202f% der Studien \u00fcberhaupt nicht registriert waren.<a href=\"#_edn6\" id=\"_ednref6\">[6]<\/a> Um die 38 % unver\u00f6ffentlichter Hom\u00f6opathie-Studien sch\u00f6nzureden, stellte das HRI einen unzul\u00e4ssigen Vergleich an: Es hob hervor, dass \u201e62 % aller registrierten Hom\u00f6opathie-Studien ver\u00f6ffentlicht werden\u201c, und stellte dem gegen\u00fcber, in der konventionellen Medizin melde \u201enur die H\u00e4lfte\u201c aller registrierten klinischen Studien ihre Ergebnisse innerhalb von 12 Monaten.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr diese Zahl griff das HRI auf eine andere BMJ-Analyse zur\u00fcck, in der die Einhaltung der Ergebnisberichtsfristen im EU Clinical Trials Register untersucht wurde.<a href=\"#_edn7\" id=\"_ednref7\">[7]<\/a> Dabei werden aber \u00c4pfel mit Birnen verglichen. F\u00fcr Hom\u00f6opathie z\u00e4hlt jede sp\u00e4tere Ver\u00f6ffentlichung, f\u00fcr konventionelle Studien nur die fristgerechte Meldung im EU-Register. Dadurch entsteht der Eindruck, Hom\u00f6opathie sei besonders pflichtbewusst. Korrekt w\u00e4re es gewesen, denselben Ma\u00dfstab auf beide Gruppen von RCTs anzuwenden.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Outcome Switching \u2013 verschleiert statt erkl\u00e4rt<\/h3>\n\n\n\n<p>Ein weiteres Argument des HRI lautet: \u201eInkonsistenzen in der Berichterstattung \u00fcber den prim\u00e4ren Wirksamkeitsendpunkt treten bei 43 % der schulmedizinischen Studien auf, w\u00e4hrend dies nur bei 25 % der ver\u00f6ffentlichten Hom\u00f6opathie-Studien der Fall ist.\u201c Dieser Wert von 43 % stammt ebenfalls nicht aus der Analyse von Gartlehner et al. und ist f\u00fcr einen direkten Vergleich ungeeignet. Gartlehner et al. berichten, dass Hom\u00f6opathie-Studien \u00fcberwiegend nachtr\u00e4glich registriert wurden.<a href=\"#_edn8\" id=\"_ednref8\">[8]<\/a> Bei nachtr\u00e4glicher Registrierung k\u00f6nnen Forscher die prim\u00e4ren Endpunkte (also die Definition dessen, was \u00fcberhaupt genau untersucht werden soll) den bereits bekannten Daten anpassen und Studien ohne gew\u00fcnschte Ergebnisse einfach au\u00dfer Acht lassen \u2013 Inkonsistenzen verschwinden so aus der Statistik. \u201eOutcome Switching\u201c gilt als unethisch. Entsprechend ist nicht zu erwarten, dass Forscher dies freiwillig offenlegen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die 43 % von Shah et al. beruhen auf registrierten Studien in Cochrane-Reviews<a href=\"#_edn9\" id=\"_ednref9\">[9]<\/a>, die \u00fcberwiegend prospektiv registriert gewesen sein d\u00fcrften, insbesondere wenn sie regulatorischen Anforderungen unterlagen. Die 25 % von Gartlehner et al. stammen dagegen aus einem Korpus, in dem die meisten Studien erst nachtr\u00e4glich registriert wurden. Ob sich Outcome-Switching bei nachtr\u00e4glich registrierten Studien \u00fcberhaupt sinnvoll untersuchen l\u00e4sst, w\u00e4re eine berechtigte Frage \u2013 doch an solchen Diskussionen zeigt das HRI kein Interesse.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Der Hauptbefund wird verdreht<\/h3>\n\n\n\n<p>Um die potenziellen Auswirkungen durch den Publication Bias zu veranschaulichen, werteten Gartlehner et al. eine von Hom\u00f6opathen oft zitierte Meta-Analyse von Mathie et al. (2017) erneut aus. Ber\u00fccksichtigt man darin nur registrierte Studien, verschwindet der scheinbar signifikante Vorteil der Hom\u00f6opathie gegen\u00fcber Placebo.<a href=\"#_edn10\" id=\"_ednref10\">[10]<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Gartlehner et al. schlussfolgern aus ihren Ergebnissen: \u201eDies beeintr\u00e4chtigt wahrscheinlich die Aussagekraft der in der hom\u00f6opathischen Literatur enthaltenen Belege und kann zu einer \u00dcbersch\u00e4tzung der tats\u00e4chlichen Behandlungswirkung hom\u00f6opathischer Mittel f\u00fchren.\u201c<a id=\"_ednref11\" href=\"#_edn11\">[11]<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Statt sich mit diesem Befund auseinanderzusetzen, verzerrte das HRI die Aussage von Gartlehner et al. und zitierte selektiv: \u201eDer Unterschied in den Effektgr\u00f6\u00dfen zwischen registrierten und nicht registrierten Studien erreichte keine statistische Signifikanz.\u201c<a id=\"_ednref12\" href=\"#_edn12\">[12]<\/a><br>Dieser Satz bezieht sich lediglich auf eine Meta-Regression \u2013 eine Zusatzanalyse, die untersucht, ob andere Faktoren (z. B. Studiendesign oder Stichprobengr\u00f6\u00dfe) den beobachteten Unterschied erkl\u00e4ren k\u00f6nnten. Am Hauptbefund \u2013 dass registrierte und nicht registrierte Studien sich signifikant in ihren Effektgr\u00f6\u00dfen unterscheiden \u2013 \u00e4ndert dies nichts.<\/p>\n\n\n\n<p>Gartlehner et al. zeigen mit der Meta-Regression, dass unregistrierte Studien auch in weiteren Qualit\u00e4tskriterien systematisch schlechter sind. Die Meta-Regression dient ausdr\u00fccklich dazu, einer verk\u00fcrzten Interpretation vorzubeugen, nicht um den Kernbefund zu relativieren. Wenn das HRI diesen methodischen Nebenaspekt in den Vordergrund r\u00fcckt und den eigentlichen Befund verschweigt, scheint es sich nicht an Fachwissenschaftler zu wenden, die den methodischen Fehlgriff sofort bemerken w\u00fcrden, sondern eher an fachfremde Leser.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Warum das alles schwerer wiegt als in der \u201eSchulmedizin\u201c<\/h3>\n\n\n\n<p>Der Verweis des HRI auf Missst\u00e4nde in der konventionellen Medizin ist klassischer Whataboutism \u2013 und dennoch nicht ganz falsch. Entscheidend fehlt jedoch das Eingest\u00e4ndnis, warum solche Missst\u00e4nde bei Hom\u00f6opathie-Studien besonders schwer wiegen. Gartlehner et al. bringen es klar auf den Punkt: \u201eF\u00fcr die Zulassung pharmazeutischer Behandlungen muss die Industrie s\u00e4mtliche Studiendaten den Zulassungsbeh\u00f6rden vorlegen, unabh\u00e4ngig von der Ver\u00f6ffentlichung in der medizinischen Fachliteratur. Die Hom\u00f6opathie ist jedoch von den meisten regulatorischen Anforderungen ausgenommen. Dies hat zur Folge, dass keine unabh\u00e4ngige Zulassungsbeh\u00f6rde individuelle Patientendaten aus Studien \u00fcberpr\u00fcft, statistische Analysemethoden bewertet oder Langzeitdaten anfordert. Jede Beurteilungder Wirksamkeit hom\u00f6opathischer Behandlungen muss sich daher ausschlie\u00dflich auf ver\u00f6ffentlichte Belege st\u00fctzen<em>.\u201c<\/em><a href=\"#_edn13\" id=\"_ednref13\">[13]<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Mit anderen Worten: W\u00e4hrend bei konventionellen Arzneien ein Sicherheitsnetz aus verpflichtender Datenoffenlegung existiert, f\u00e4llt dieses bei hom\u00f6opathischen Mitteln weg.<\/p>\n\n\n\n<p>Ohne ein institutionelles Korrektiv wiegen selektive Berichte, gesch\u00f6nte Endpunkte und unver\u00f6ffentlichte Studien deutlich schwerer.<\/p>\n\n\n\n<p>Erik Lemke<\/p>\n\n\n\n<p>05. September 2025<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Anhang INH: Wozu dienen Hom\u00f6opathie-Studien eigentlich?<\/h2>\n\n\n\n<p>Bei aller Detailkritik lohnt es sich, das Grundproblem im Blick zu behalten: Studien haben f\u00fcr die Hom\u00f6opathie eine ganz andere Funktion als in der Wissenschaft \u00fcblich. Insbesondere ist seit jeher zu beobachten, dass sie keinerlei Einfluss auf die hom\u00f6opathische Praxis haben.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr die naturwissenschaftliche Medizin sind Studien das zentrale Instrument, um Wirksamkeit und Sicherheit von Verfahren nachpr\u00fcfbar zu belegen. F\u00fcr die Hom\u00f6opathie dagegen gilt nach wie vor das Credo: \u201eAlles Wesentliche hat Hahnemann bereits aufgeschrieben.\u201c Wer mehr wissen will, dem wird auf die \u201eunz\u00e4hligen erfolgreichen Anwendungen weltweit\u201c verwiesen. Der echte Hom\u00f6opath ist daher auf Studien gar nicht angewiesen, zumal bereits Hahnemann schrieb, dass er der Frage, wie seine Methode wissenschaftlich erkl\u00e4rbar sei &#8220;keinen gro\u00dfen Werth beimesse&#8221;. <\/p>\n\n\n\n<p>Warum also trotzdem die M\u00fche? Zwei Gr\u00fcnde stechen hervor:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Reputation \u2013 Man m\u00f6chte nach au\u00dfen hin den Anschein einer \u201ewissenschaftlichen\u201c Disziplin wahren. Studien sind dazu eine unverzichtbare Requisite.<\/li>\n\n\n\n<li>Selbstvergewisserung \u2013 Innerhalb der Hom\u00f6opathie-Community dienen Studien als Beleg daf\u00fcr, dass man mit den \u201erichtigen Methoden\u201c auf Augenh\u00f6he mit der Wissenschaft agiere.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Das erkl\u00e4rt auch, warum das HRI auf die Analyse von Gartlehner et al. so hektisch reagierte: Wird der \u201ebody of evidence\u201c systemisch in Frage gestellt, bricht der Szene die wichtigste W\u00e4hrung im Ringen um Anerkennung weg.<\/p>\n\n\n\n<p>Dabei sind die Zahlenspielereien und Vergleichsstatistiken, mit denen das HRI operiert, wissenschaftlich belanglos. Evidenz entsteht nicht durch das Abz\u00e4hlen von Parametern, sondern durch die Gesamtschau hochwertiger, methodisch solider Studien. Genau daran mangelt es der Hom\u00f6opathie.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><a href=\"#_ednref1\" id=\"_edn1\">[1]<\/a> Gartlehner G, et al<em>. <\/em><a href=\"https:\/\/ebm.bmj.com\/content\/27\/6\/345\"><em>Assessment of Bias in Randomized Clinical Trials of Homeopathy: A Meta-epidemiological Study.<\/em><\/a> BMJ Evidence-Based Medicine. 2022;27(6):345-351.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><a href=\"#_ednref2\" id=\"_edn2\">[2]<\/a> HRI-Kommentar zum BMJ-Artikel online unter: <a href=\"https:\/\/www.hri-research.org\/de\/2022\/03\/hri-kommentar-zum-bmj-artikel-ueber-berichtsverzerrung-reporting-bias-von-homoeopathie-studien\/\">https:\/\/www.hri-research.org\/de\/2022\/03\/hri-kommentar-zum-bmj-artikel-ueber-berichtsverzerrung-reporting-bias-von-homoeopathie-studien\/<\/a><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><a href=\"#_ednref3\" id=\"_edn3\">[3]<\/a> Rapid Responses auf der Website des BMJ-Journals, (ver\u00f6ffentlicht 21.\/24.03.2022, siehe Internet Archive): <a href=\"https:\/\/ebm.bmj.com\/content\/27\/6\/345.responses#plausibility-bias-\">https:\/\/ebm.bmj.com\/content\/27\/6\/345.responses#plausibility-bias-<\/a><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><a href=\"#_ednref4\" id=\"_edn4\">[4]<\/a> Nach den gezielten Umdeutungen von HRI und Co. erreichen die Inhalte die Hom\u00f6opathie-Community nur noch in einer gefilterten Version. Hier z. B. \u00fcber die Website der \u00d6sterreichischen Gesellschaft f\u00fcr Veterin\u00e4rmedizinische Hom\u00f6opathie: <a href=\"https:\/\/www.oegvh.at\/eine-uebersicht-alle-artikel-rund-um-berichtsverzerrung-reporting-bias-von-homoeopathie-studien\/\">https:\/\/www.oegvh.at\/eine-uebersicht-alle-artikel-rund-um-berichtsverzerrung-reporting-bias-von-homoeopathie-studien\/<\/a> Zitat: \u201eDas British Medical Journal (BMJ) hat diesen rapid response&nbsp;von Michael Frass und Menachem Oberbaum ver\u00f6ffentlicht.\u201c \u2013 So formuliert wirkt es f\u00fcr Laien, als h\u00e4tten die beiden Hom\u00f6opathen ein hohes Publikationsprivileg erhalten \u2013 tats\u00e4chlich handelt es sich nur um einen unbegutachteten Online-Kommentar.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><a href=\"#_ednref5\" id=\"_edn5\">[5]<\/a> kritiklose \u00dcbernahme der Spin-Dokumente durch die WissHom: <a href=\"https:\/\/www.wisshom.de\/reporting-bias-von-homoeopathie-studien\/\">https:\/\/www.wisshom.de\/reporting-bias-von-homoeopathie-studien\/<\/a><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><a id=\"_edn6\" href=\"#_ednref6\">[6]<\/a> Grunds\u00e4tzlich wird international eine Verpflichtung angestrebt, zu jeder Vorabregistrierung von Studien ein Endergebnis in der Registrierungsdatenbank zu ver\u00f6ffentlichen, gleich ob vollendete Studie oder Abbruch. Das w\u00fcrde das Problem des Publication Bias erheblich verringern. Dies scheint allerdings schwer erreichbar zu sein. Im Vereinigten K\u00f6nigreich sind die Unversit\u00e4ten durch das Science and Technology Committee des House of Commons 2019 zu einer solchen Verfahrensweise verpflichtet worden \u2013 bisher die weltweit einzige institutionelle Verbindlichkeit zu diesem Problem.<br><a href=\"https:\/\/publications.parliament.uk\/pa\/cm201719\/cmselect\/cmsctech\/1480\/148005.htm\">https:\/\/publications.parliament.uk\/pa\/cm201719\/cmselect\/cmsctech\/1480\/148005.htm<\/a><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><a href=\"#_ednref7\" id=\"_edn7\">[7]<\/a> Goldacre B, DeVito NJ, Heneghan C et al. <a href=\"https:\/\/www.bmj.com\/content\/362\/bmj.k3218\"><em>Compliance with requirement to report results on the EU Clinical Trials Register: cohort study and web resource<\/em><\/a><em>.<\/em> BMJ 2018;362:k3218.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><a href=\"#_ednref8\" id=\"_edn8\">[8]<\/a> Gartlehner 2022. \u2192 \u201eA retrospective registration was more frequent than a prospective registration\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><a href=\"#_ednref9\" id=\"_edn9\">[9]<\/a> Shah K, et al. <a href=\"https:\/\/pmc.ncbi.nlm.nih.gov\/articles\/PMC7076244\/\"><em>Assessment of Selective Outcome Reporting in Cochrane Reviews of Randomized Clinical Trials.<\/em><\/a> JAMA Network Open. 2020;3(3):e200709.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><a href=\"#_ednref10\" id=\"_edn10\">[10]<\/a> Gartlehner 2022. \u2192 \u201eBy contrast, a meta-analysis of registered RCTs did not show a statistically significant difference between homeopathy and placebo (SMD: \u22120.14, 95%\u2009CI \u22120.35 to 0.07).\u201c<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><a href=\"#_ednref11\" id=\"_edn11\">[11]<\/a> Gartlehner 2022. \u2192 \u201eThis likely affects the validity of the body of evidence of homeopathic literature and may overestimate the true treatment effect of homeopathic remedies.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><a href=\"#_ednref12\" id=\"_edn12\">[12]<\/a> Gartlehner 2022. \u2192 korrekt zitiert lautet der Satz in Wirklichkeit: \u201eMeta-regression revealed that the difference in effect sizes between registered and unregistered studies did not reach statistical significance.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><a href=\"#_ednref13\" id=\"_edn13\">[13]<\/a> Gartlehner et al. 2022 \u2192 \u201eFor the approval of pharmaceutical interventions, however, the industry is required to submit all trial data to regulatory agencies, regardless of the publication in the medical literature. Homeopathy, however, is exempt from most regulatory requirements with the consequence that no independent regulatory agency reviews individual patient data of trials, assesses statistical analyses methods or requests long-term follow-up data. Any assessment of the effectiveness of homeopathic treatments, therefore, must rely only on published evidence.\u201c<\/p>\n<div class=\"shariff shariff-align-flex-start shariff-widget-align-flex-start\" style=\"display:none\" data-services=\"facebook\" data-url=\"https%3A%2F%2Fnetzwerk-homoeopathie.info%2Fen%2Fpublication-bias-in-homoeopathie-studien-wie-das-hri-die-analyse-von-gartlehner-et-al-verzerrt%2F\" data-timestamp=\"1758036157\" data-hidezero=\"1\" data-backendurl=\"https:\/\/netzwerk-homoeopathie.info\/en\/wp-json\/shariff\/v1\/share_counts?\"><div class=\"ShariffHeadline\">Diesen Beitrag  DSGVO-konform teilen \/ Share this in accordance to data protection rules:<\/div><ul class=\"shariff-buttons theme-color orientation-horizontal buttonsize-medium\"><li class=\"shariff-button facebook\" style=\"background-color:#a3bd9d\"><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/sharer\/sharer.php?u=https%3A%2F%2Fnetzwerk-homoeopathie.info%2Fen%2Fpublication-bias-in-homoeopathie-studien-wie-das-hri-die-analyse-von-gartlehner-et-al-verzerrt%2F\" title=\"Share on Facebook\" aria-label=\"Share on Facebook\" role=\"button\" rel=\"nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; 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(Donau-Universit\u00e4t Krems, \u00d6sterreich) im British Medical Journal (The BMJ) deutliche Verzerrungen bei hom\u00f6opathischen Studien.[1] Die Arbeit untersuchte, wie viele Studien seit 2002 registriert und publiziert und ob die Hauptziele (der zentrale Untersuchungsgegenstand, main outcome) nachtr\u00e4glich ver\u00e4ndert wurden \u2013 und fand &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/netzwerk-homoeopathie.info\/en\/publication-bias-in-homoeopathie-studien-wie-das-hri-die-analyse-von-gartlehner-et-al-verzerrt\/\" class=\"more-link\">Continue reading<span class=\"screen-reader-text\"> &#8220;Publication Bias in Hom\u00f6opathie-Studien \u2013 Wie das HRI die Analyse von Gartlehner et al. verzerrt&#8221;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":12864,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"jetpack_post_was_ever_published":false,"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[93,77,54],"class_list":["post-12862","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-kurz-erklaert","tag-diskurs","tag-evidenz","tag-forschung-und-studien"],"translation":{"provider":"WPGlobus","version":"3.0.2","language":"en","enabled_languages":["de","en"],"languages":{"de":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"en":{"title":false,"content":false,"excerpt":false}}},"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v26.7 - 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