{"id":2640,"date":"2019-05-02T00:44:52","date_gmt":"2019-05-01T23:44:52","guid":{"rendered":"https:\/\/netzwerk-homoeopathie.info\/?p=2640"},"modified":"2019-05-02T00:44:52","modified_gmt":"2019-05-01T23:44:52","slug":"von-der-praktizierenden-homoeopathin-zur-wissenschaftsaktivistin-artikel-ueber-natalie-grams-bei-den-franzoesischen-skeptikern-afis","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/netzwerk-homoeopathie.info\/en\/von-der-praktizierenden-homoeopathin-zur-wissenschaftsaktivistin-artikel-ueber-natalie-grams-bei-den-franzoesischen-skeptikern-afis\/","title":{"rendered":"&#8220;Von der praktizierenden Hom\u00f6opathin zur Wissenschaftsaktivistin&#8221; &#8211; Artikel \u00fcber Natalie Grams bei den franz\u00f6sischen Skeptikern (AFIS)"},"content":{"rendered":"<span class=\"span-reading-time rt-reading-time\" style=\"display: block;\"><span class=\"rt-label rt-prefix\">Lesedauer \/ Reading Time:<\/span> <span class=\"rt-time\"> 11<\/span> <span class=\"rt-label rt-postfix\">min<\/span><\/span><div class=\"page-header\">\n<h1>Standpunkte<\/h1>\n<\/div>\n<div class=\"page-header\">\n<h2>https:\/\/www.netzwerk-homoeopathie.eu\/standpunkte\/287-von-der-praktizierenden-homoeopathin-zur-wissenschaftsaktivistin-artikel-ueber-natalie-grams-bei-den-franzoesischen-skeptikern-afis<\/h2>\n<\/div>\n<dl class=\"article-info muted\">\n<dt class=\"article-info-term\"><\/dt>\n<dd class=\"published\"><time datetime=\"2018-06-08T13:41:00+00:00\"> Ver\u00f6ffentlicht: 08. Juni 2018 <\/time><\/dd>\n<\/dl>\n<div class=\"pull-left item-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.netzwerk-homoeopathie.eu\/images\/site\/standpunkte\/Buecher.jpg\" alt=\"\" \/><\/div>\n<div>\n<p>Die Zeitschrift &#8220;<a href=\"http:\/\/www.pseudo-sciences.org\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Science &amp; Pseudo-Sciences<\/a>&#8221;\u00a0 der franz\u00f6sischen Skeptiker-Organisation <a href=\"http:\/\/www.pseudo-sciences.org\/spip.php?rubrique17\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Association fran\u00e7aise pour l\u2019information scientifique (AFIS)<\/a> hat in ihrer Ausgabe April-Juni 2018 einen umfangreichen Artikel zu Dr. Natalie Grams und der Hom\u00f6opathiekritik in Deutschland ver\u00f6ffentlicht. Wir freuen uns, ihn hier mit freundlicher Genehmigung der Autorin und der SPS \/ AFIS in deutscher \u00dcbersetzung ver\u00f6ffentlichen zu d\u00fcrfen:<strong><br \/>\n<\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Science &amp; Pseudo-Sciences \u2013 Nr. 324 \u2013 April \/ Juni 2018<br \/>\n<\/strong><strong>Zeitschrift der Association fran\u00e7aise pour l\u2019information scientifique (AFIS)<br \/>\n<\/strong><strong>_________________<\/strong><\/p>\n<h2><strong>Natalie Grams: Von der praktizierenden Hom\u00f6opathin zur Wissenschaftsaktivistin <\/strong><\/h2>\n<p>von Ariane Beldi &#8211; SPS Nr. 324, April \/ Juni 2018<\/p>\n<p>Die Hom\u00f6opathie, wie auch andere sogenannte alternative oder komplement\u00e4re Medizin, erfreut sich in Europa seit mehreren Jahrzehnten wachsender Beliebtheit. Doch auch in Deutschland, dem Land, in dem der Begr\u00fcnder der Hom\u00f6opathie, Samuel Hahnemann, im 18. Jahrhundert geboren wurde, beginnen kritische Stimmen laut zu werden, nicht ohne erheblichen Wirbel zu verursachen.<\/p>\n<p>Unter diesen Kritiken erregte vor allem eine Person die Aufmerksamkeit der Medien: Natalie Grams. Die seinerzeit in Heidelberg sehr gesch\u00e4tzte praktizierende hom\u00f6opathische \u00c4rztin wurde von zwei Journalisten interviewt, die 2012 ein Buch ver\u00f6ffentlichten, das eine gro\u00dfe Debatte ausl\u00f6ste: \u201eDie Hom\u00f6opathie-L\u00fcge\u201c [1].<\/p>\n<p>Die Lekt\u00fcre des dann ver\u00f6ffentlichen Buches brachte sie au\u00dferordentlich in Rage. Sie beschloss, eine Antwort zu verfassen, um Punkt f\u00fcr Punkt und auf der Grundlage wissenschaftlicher Beweise zu widerlegen, was sie f\u00fcr v\u00f6llig falsche Behauptungen der beiden Autoren hielt. Ihre Lekt\u00fcre der wissenschaftlichen Literatur und ihre Treffen mit Experten f\u00fchrten jedoch zu einem v\u00f6llig anderen Ergebnis als sie selbst erwartet hatte. Was eine rigorose Verteidigung der Hom\u00f6opathie sein sollte, ist zu einer wissenschaftsbasierten Demontage der Hom\u00f6opathie geworden (in ihrem ersten Buch \u201eHom\u00f6opathie neu gedacht \u2013 Was Patienten wirklich hilft) [2].<\/p>\n<p>Wir stellen hier eine Zusammenfassung dieser intellektuellen und beruflichen Laufbahn vor, wie sie Grams in der deutschen und schweizerischen Presse selbst berichtet hat. In der Tat verdient diese f\u00fcr eine Hom\u00f6opathin ebenso \u00fcberraschende wie ungew\u00f6hnliche Entwicklung unsere Aufmerksamkeit.<\/p>\n<h3><strong>Von der Hom\u00f6opathie zur Wissenschaft<\/strong><\/h3>\n<p>Mit \u201eGesundheit!\u201c, ihrem zweiten Buch, trat Natalie Grams in eine neue Phase ihres hektischen Lebens als skeptische Aktivistin ein.<\/p>\n<p>Schon seit etwas mehr als einem Jahr (vor Erscheinen dieses zweiten Buches) l\u00f6ste jeder ihrer Medienauftritte eine Lawine w\u00fctender Kommentare auf Online-Portalen oder sozialen Netzwerken im deutschsprachigen Raum aus. Sie hatte etwas getan, was ihre Kollegen und einen Gro\u00dfteil der \u00d6ffentlichkeit zutiefst schockiert hat: Sie ver\u00f6ffentlichte eine Infragestellung der Prinzipien der Hom\u00f6opathie. Zuvor hatte sie diese fast zehn Jahre lang selbst erfolgreich ausge\u00fcbt.<\/p>\n<p>Die Ver\u00f6ffentlichung dieses Buches nach dem Buch \u201eDie Hom\u00f6opathie-L\u00fcge\u201c (erschienen 2012) l\u00f6ste umso heftigere Reaktionen aus, als es -anders als im Falle der Autoren der \u201eHom\u00f6opathie-L\u00fcge\u201c &#8211; viel schwieriger war, ihr Inkompetenz vorzuwerfen, da sie selbst lange Zeit hom\u00f6opathisch praktiziert hatte. Im Gegensatz zu dem, was manche Kritiker glauben machen wollen, war sie keineswegs eine gescheiterte und frustrierte Hom\u00f6opathin, die in einem leeren Sprechzimmer vegetierte und von Patienten verachtet wurde. In Handschuhsheim, einem wohlhabenden Stadtteil Heidelbergs, war sie ganz im Gegenteil sehr beliebt und erhielt sogar h\u00f6chste Punktzahlen auf einer \u00c4rztebewertungsseite [3]. Die Heftigkeit der Reaktionen auf ihr Buch entspricht dem, dass manche sie f\u00fcr eine regelrechte Verr\u00e4terin halten. [4].<\/p>\n<h3><strong>Als die Hom\u00f6opathie als rationale Alternative erschien<\/strong><\/h3>\n<p>Denn Natalie Grams war schon lange eine \u00fcberzeugte Hom\u00f6opathin. Sie fand zu dieser Therapiemethode in den 1990er Jahren w\u00e4hrend ihres Medizinstudiums in M\u00fcnchen. Damals war sie in einen Autounfall verwickelt, den sie zwar ohne schwere Verletzungen \u00fcberstand, aber gleichwohl mit belastenden Folgen, die ihr das Leben schwer machten. Auf Anraten von anderen Fakult\u00e4tsmitgliedern begann sie, eine Hom\u00f6opathin wegen ihrer Beschwerden und \u00c4ngste zu konsultieren. Ihre Probleme verschwanden recht schnell nach Beginn der Behandlung [5].<\/p>\n<p>Sie schloss daraus auf eine Wirksamkeit der Hom\u00f6opathie. Dies erschien ihr umso faszinierender, als sie damals mit der zunehmenden Rationalisierung der konventionellen Krankenhausmedizin konfrontiert wurde. Sie sagte der ZEIT, dass sie w\u00e4hrend ihres praktischen Jahres jedem Patienten, den sie w\u00e4hrend ihrer Arbeitszeit sah, nur zwei bis drei Minuten widmen konnte. Ein solcher Konsultationsrhythmus entsprach einfach nicht dem, was sie zu diesem langen Studium veranlasst hatte: Dem Wunsch, anderen zu helfen. So entschied sie sich nach ihrem Medizinstudium, sich ausschlie\u00dflich auf die Praxis der Hom\u00f6opathie zu konzentrieren [5].<\/p>\n<p>Sie berichtet auch, dass das Medizinstudium, jedenfalls in ihrer Zeit, viel &#8220;Auswendiglernen&#8221; war. Die wissenschaftliche Methodik wurde nicht wirklich gelehrt. Das Paket des medizinischen Wissens wurde ihr pr\u00e4sentiert, mit der Autorit\u00e4t der Wissenschaft, ohne dass sie dazu ermutigt wurde, dessen Entstehung, Grundlagen und Zusammenh\u00e4nge zu verstehen. Die hom\u00f6opathische Lehre, die sie parallel zu ihrem Medizinstudium erlernte, erschien ihr daher gar nicht grundlegend anders (als die als reines Wissen gelehrte Hochschulmedizin) [3].<\/p>\n<h3><strong>Der schwierige Weg zur Rationalit\u00e4t<\/strong><\/h3>\n<p>Natalie Grams hat ihre so erfolgreiche Karriere &#8211; wie einige Kritiker behaupten \u2013 durchaus nicht aufgegeben, weil sie nichts von Hom\u00f6opathie verstanden h\u00e4tte. In Wirklichkeit hat sie einfach einen Schritt vollzogen, den Hom\u00f6opathen eher vermeiden: Die Konfrontation mit der Wissenschaft. Sie begriff, dass dieser fast 200 Jahre alte Therapieansatz heute keine wissenschaftliche Grundlage hat. Obwohl tief ersch\u00fcttert, warf sie einen traurigen Blick zur\u00fcck auf ihre bisherige Karriere und beschloss, die Sache v\u00f6llig neu zu \u00fcberdenken [2].<\/p>\n<p>So entschied sie sich, ihre Praxis zu schlie\u00dfen. Heute befindet sie sich in keiner einfachen beruflichen Situation. Au\u00dferdem ist sie mit Verbindlichkeiten aus ihrer alten Praxis belastet. Sie musste mit ihrer Familie ihre fr\u00fchere Wohnung aufgeben. Diejenigen, die behaupten, dass sie von Big Pharma bezahlt wird, um Anti-Hom\u00f6opathie-Propaganda zu machen, haben ersichtlich keine Vorstellung davon, wie v\u00f6llig deplatziert ihre Anschuldigungen sind. [3]\n<p>Aber diese Position der Ex-Hom\u00f6opathin, die eigene Prinzipien und eigene \u00dcberzeugungen in Frage gestellt hatte, erlaubte es ihr auch, das Informationsnetzwerk Hom\u00f6opathie ins Leben zu rufen [6]. Nachdem sie lange selbst an die Wunder der hom\u00f6opathischen Therapie geglaubt hatte, wei\u00df sie genau, wie dieses Milieu funktioniert und welche Motivationen diejenigen haben, die sie selbst anwenden oder therapeutisch aktiv sind. Sie wei\u00df daher sehr gut, wie man Informationen zur Hom\u00f6opathie pr\u00e4sentiert, um deren Anh\u00e4nger anzusprechen &#8211; \u00a0einerseits ohne sie zu entmutigen, andererseits, um eine wissenschaftliche, besonnene und objektive Perspektive zu vermitteln [7].<\/p>\n<h3><strong>Die Tabus der Hom\u00f6opathie brechen<\/strong><\/h3>\n<p>Grams&#8217; Buch tr\u00e4gt nicht umsonst den Titel \u201eHom\u00f6opathie neu gedacht&#8221; [8]. In ihrer Pr\u00e4sentation vor der Presse betont sie den im Grunde unverst\u00e4ndlichen Dogmatismus der Erben von Samuel Hahnemann (1755-1843), dem Begr\u00fcnder der Hom\u00f6opathie. Er kannte damals weder Bakterien noch Viren noch Parasiten. Als er seine Methode entwickelte, die er 1810 in seinem \u201eOrganon der Heilkunst\u201c beschrieb, suchte er eine Alternative zu den medizinischen Behandlungen, die damals oft gef\u00e4hrlicher waren als das \u00dcbel, das sie heilen sollten. Aber er tat es mit den Mitteln, die er damals hatte. In den n\u00e4chsten 200 Jahren hat die Wissenschaft, insbesondere die Medizin, bedeutende Fortschritte gemacht und Paradigmen entwickelt, die den Grundlagen der Hom\u00f6opathie v\u00f6llig widersprechen. Davon ist Natalie Grams \u00fcberzeugt: W\u00fcrde Hahnemann heute wieder auferstehen und moderne Medizin studieren, w\u00fcrde er den hom\u00f6opathischen Ansatz als v\u00f6llig \u00fcberholt und auf falschen Prinzipien beruhend ablehnen [3].<\/p>\n<h3><strong>Alte Prinzipien, nie bewiesen, aber von der Wissenschaft widerlegt<\/strong><\/h3>\n<p>Gleiches gilt f\u00fcr die seit Aristoteles bekannte und von gro\u00dfen Namen wie Paracelsus (1493-1541), dem ber\u00fchmten Renaissance-Arzt,-Chirurgen und Alchemisten, vertretene Signaturenlehre, auf die sich Hahnemann [1] st\u00fctzte. Diese postuliert, dass die unsichtbare \u201eNatur einer Sache\u201c durch ihre \u00e4u\u00dfere Form erkannt werden kann und dass bei Dingen der gleichen Form \u201esympathische\u201c Beziehungen untereinander bestehen. So sollen Pflanzen oder Gegenst\u00e4nde, die einem Organ \u00e4hneln, f\u00fcr die Behandlung von Erkrankungen dieser Organe verwendet werden k\u00f6nnen. Beispielsweise wurden N\u00fcsse, die wie Gehirne aussehen, als m\u00f6gliche Mittel gegen Kopfschmerzen angesehen. Paracelsus leitete daraus ein (erweitertes) \u00c4hnlichkeitsprinzip ab, mit dem er postulierte, dass eine Krankheit durch eine Substanz geheilt werden kann, die (beim Gesunden) die gleichen Symptome verursacht (similia similibus curantur)<a id=\"_ftnref1\" href=\"https:\/\/www.netzwerk-homoeopathie.eu\/standpunkte\/287-von-der-praktizierenden-homoeopathin-zur-wissenschaftsaktivistin-artikel-ueber-natalie-grams-bei-den-franzoesischen-skeptikern-afis#_ftn1\">[1]<\/a>. Mit anderen Worten, es geht darum, das \u00dcbel mit dem \u00dcblen zu behandeln, daher der Begriff &#8220;Hom\u00f6opathie&#8221; (aus \u201eGleiches\u201c und \u201eLeiden\u201c).<\/p>\n<p>Au\u00dferdem widerspricht die moderne Medizin v\u00f6llig dem Prinzip der Verd\u00fcnnung (Dilution), das mit dem Prinzip der \u00c4hnlichkeit Hand in Hand geht. Tats\u00e4chlich erkannte Hahnemann schnell, dass es gef\u00e4hrlich oder zumindest unzweckm\u00e4\u00dfig sein kann, bestimmte Stoffe in hohen Konzentrationen anzubieten. Er stellte sich dann einen Verd\u00fcnnungsprozess der Urtinktur vor (bekanntlich letzten Endes so weit, dass nichts von dem urspr\u00fcnglichen Wirkstoff in der L\u00f6sung verbleibt). Um den Verd\u00fcnnungsgrad zu quantifizieren, erfand er das Hahnemannsche Zentesimal (CH) <a id=\"_ftnref2\" href=\"https:\/\/www.netzwerk-homoeopathie.eu\/standpunkte\/287-von-der-praktizierenden-homoeopathin-zur-wissenschaftsaktivistin-artikel-ueber-natalie-grams-bei-den-franzoesischen-skeptikern-afis#_ftn2\">[2]<\/a>. Ein solcher Ansatz steht im Widerspruch zu den Grundprinzipien der modernen Chemie, die postulieren, dass von einer Substanz umso weniger vorhanden ist, je st\u00e4rker sie verd\u00fcnnt wird &#8211; und umso weniger Wirkung kann sie haben, da eine Wirkung aus der Wechselwirkung zwischen Molek\u00fclen resultiert.<\/p>\n<p>Um die \u201eheilenden Kr\u00e4fte\u201c zu erhalten, schlug er die Technik der Dynamisierung (Potenzierung) vor, die darin bestand, zwischen den einzelnen Verd\u00fcnnungen die L\u00f6sungsflaschen gegen lederne Bucheinb\u00e4nde zu schlagen. Er dachte, dass die \u201espirituelle Kraft\u201c der Substanz so an das Wasser weitergegeben w\u00fcrde. Diese \u00dcbertragung der vermeintlichen \u201etherapeutischen Tugenden\u201c der Urtinktur auf das Wasser ist jedoch trotz zahlreicher Versuche (u.a. des 2004 verstorbenen Jacques Benveniste in den 80er Jahren, was 2009 von Luc Montagnier aufgegriffen wurde) nie wissenschaftlich nachgewiesen worden. Au\u00dferdem, wie Natalie Grams ironisch bemerkt, bleibt am Ende des Herstellungsprozesses der hom\u00f6opathischen Mittel in Form von Globuli nichts als Zucker \u00fcbrig, da die endg\u00fcltige L\u00f6sung (aus den Potenzierungsschritten), mit denen sie bespr\u00fcht werden, vollst\u00e4ndig verdunstet. Wenn wir nicht nachweisen k\u00f6nnen, dass Zucker ein Ged\u00e4chtnis hat, ist nicht einsichtig, wie die Urtinktur, von der nichts mehr vorhanden ist, noch auf den K\u00f6rper wirken k\u00f6nnte [2].<\/p>\n<h3><strong>Ein Placebo, das sich nicht zu erkennen gibt<\/strong><\/h3>\n<p>Obwohl ihre Anh\u00e4nger duchaus denken, dass es (noch) nicht m\u00f6glich ist, den Wirkmechanismus der Hom\u00f6opathie nachzuweisen, bleiben sie dennoch von ihrer Heilkraft \u00fcberzeugt. Laut Natalie Grams ist dies eines der gro\u00dfen Missverst\u00e4ndnisse der Hom\u00f6opathie. F\u00fcr sie wie f\u00fcr andere Kritiker liegt die scheinbare Wirksamkeit des hom\u00f6opathischen Ansatzes vor allem in der im Arzt-Patienten-Verh\u00e4ltnis und im Zuh\u00f6ren des Patienten, nicht in den arzneilichen Heilmitteln. H\u00e4ufig kommt es zu einer ganzen Reihe hom\u00f6opathischer Konsultationen, bis der Hom\u00f6opath herausfindet, was er f\u00fcr die &#8220;richtige Behandlung&#8221; h\u00e4lt. Zwischen zwei Konsultationen kann die Erkrankung sich zur\u00fcckbilden oder sogar zum Verschwinden kommen, spontan oder unter der verz\u00f6gerten Wirkung einer fr\u00fcheren &#8220;allopathischen &#8221; Behandlung. Grams sch\u00e4tzt das so ein, dass Menschen die Ursache ihrer (so) verbesserten Gesundheit f\u00e4lschlicherweise der Hom\u00f6opathie zuschreiben [2].<\/p>\n<p>Die Globuli oder andere Darreichungsformen w\u00e4ren deshalb nur Tr\u00e4ger eines realen Placebo-Effekts. Das funktioniert entgegen landl\u00e4ufiger Meinung auch bei Haustieren und Babys. In der Tat sind Neugeborene sehr empf\u00e4nglich f\u00fcr den Ausdruck und die Stimmung ihrer Eltern, genau wie Tiere f\u00fcr diejenigen ihrer Besitzer [7]. Aus diesem Grund glaubt Norbert Aust, einer der Mitbegr\u00fcnder von Grams\u2018 Informationsnetzwerk Hom\u00f6opathie, dass Hom\u00f6opathie allenfalls als eine Art sprechende Psychotherapie verstanden werden kann, aber nicht als mehr. [10].<\/p>\n<h3><strong>Eine Disziplin, beherrscht von \u201ek\u00fcnstlerischer Freiheit\u201c und Beliebigkeit<\/strong><\/h3>\n<p>Das andere gro\u00dfe Problem der Hom\u00f6opathie, so Grams, liegt in der k\u00fcnstlerischen Freiheit (oder Unsch\u00e4rfe), die die Methode sowohl in der Praxis als auch in der Forschung dominiert. Ihr zufolge tut jeder Hom\u00f6opath ein wenig, was er will und das, was er eben kann. In Deutschland gibt es weder eine Kontrollinstanz noch eine Referenz, die definiert, was gute oder schlechte Praxis ist. Diese Laissez-faire-Haltung zeigt sich besonders deutlich in der Art und Weise, wie hom\u00f6opathische Forschung betrieben wird. Grams erkl\u00e4rt dem STERN, dass eine Substanz an Freiwillige verabreicht wird, deren Anzahl von zuf\u00e4lligen Kriterien abh\u00e4ngt, um zu sehen, welche Symptome sie nach der Einnahme entwickeln. Auf dieser Grundlage zieht der Arzt Schl\u00fcsse darauf, welche Substanz in der Lage sein soll, welche bestimmte Erkrankung mit diesen (bei den Probanden aufgetretenen) Symptomen zu behandeln sei. Variablen werden nicht kontrolliert, Ergebnisse basieren auf selbstberichteten Empfindungen von Freiwilligen, etc. Kurz gesagt, es gibt eine gro\u00dfe Beliebigkeit in der Art und Weise, wie hom\u00f6opathische Behandlungen konzipiert werden [3].<\/p>\n<p>Aber diese Unsch\u00e4rfe und Beliebigkeit spiegelt sich auch in der Schwierigkeit wider, die Hom\u00f6opathen damit haben, die Grenzen ihres Ansatzes zu erkennen. Obwohl sie bereitwillig verk\u00fcnden, dass Hom\u00f6opathie &#8220;viel, aber nicht alles kann&#8221;[11], scheinen sie nicht imstande zu sein, klar festzulegen, wie weit die Hom\u00f6opathie gehen kann. In der Tat, wie Grams bemerkt, glauben sie meist, dass Hom\u00f6opathie in erster Linie \u201edie Abwehrkr\u00e4fte des K\u00f6rpers st\u00e4rken\u201c soll. Es sollte daher logischerweise in den Heilungsprozess <em>jeder<\/em> Krankheit eingreifen k\u00f6nnen. Au\u00dferdem wird man nur sehr selten Widerspruch der Hom\u00f6opathen untereinander finden. Im Gegenteil, sie neigen dazu, zusammenzuhalten. Daher hinterfragen sie ihre Praxis nur sehr selten, im Gegensatz zu dem, was in der wissenschaftlichen Medizin st\u00e4ndig geschieht [5].<\/p>\n<h3><strong>Hom\u00f6opathie, eine Branche, die sich lohnt<\/strong><\/h3>\n<p>Trotz all dieser M\u00e4ngel ist die Hom\u00f6opathie eine recht florierende Branche, wie die Ex-Hom\u00f6opathin der ZEIT erl\u00e4utert. In Deutschland bel\u00e4uft sich der Umsatz mit alternativen Heilmitteln (Anthroposophische Medizin, Phytotherapie und Hom\u00f6opathie) auf insgesamt 1,5 Milliarden Euro pro Jahr. Grams f\u00fcgt hinzu, dass die Hom\u00f6opathie entgegen der landl\u00e4ufigen Meinung durchaus teuer ist. W\u00e4hrend sich ein konventioneller deutscher Hausarzt meist mit einer Geb\u00fchr von 35\u00a0Euro pro Patient und Quartal begn\u00fcgen muss, kann ein Hom\u00f6opath f\u00fcr die erste Sitzung bis zu 120 Euro verlangen, dann 60 Euro pro zus\u00e4tzlicher Konsultation, von denen ein Gro\u00dfteil von der Krankenversicherung erstattet wird [5].<\/p>\n<h3><strong>Die Erstattung der Hom\u00f6opathie durch die Krankenversicherung: Risiko der Irref\u00fchrung<\/strong><\/h3>\n<p>Der Grund daf\u00fcr, dass Krankenkassen bereit sind, hom\u00f6opathische Behandlungen und Beratungen zu erstatten, ist in der Regel, dass ihre bevorzugten Kunden junge, gutverdienende und gesundheitsbewusste Menschen sind. Solche Kunden sind profitabel und stellen sogenannte gute Risiken dar. Der Umstand, dass die Hom\u00f6opathie versichert wird, stellt aber ein weiteres Problem dar: Die Vermischung von Dingen, die nicht zusammengeh\u00f6ren. Wenn eine medizinische Behandlung oder Beratung zu den Leistungen der Krankenkassen geh\u00f6rt, dann (im Regelfall) deshalb, weil sie von Zulassungsbeh\u00f6rden auf der Grundlage objektiver medizinischer und wirtschaftlicher Kriterien best\u00e4tigt worden ist. Laut Norbert Schmacke, einem Medizinwissenschaftler an der Universit\u00e4t Bremen, wird das Interesse der Versicherer an diesen Therapien daher von den Kunden als Beweis von deren Seriosit\u00e4t interpretiert [5].<\/p>\n<p>Deshalb fordern einige Fachleute, wie der Bremer Mediziner Gerd Glaeske, zunehmend, dass hom\u00f6opathische Arzneimittel mit Hinweisen auf die fehlende wissenschaftliche Grundlage und zum fehlenden Wirksamkeitsnachweis bei Tests gegen Placebo gekennzeichnet werden sollten.<\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus hat die deutsche Kassen\u00e4rztliche Bundesvereinigung (KBV) den Wunsch ge\u00e4u\u00dfert, dass die Krankenkassen die Erstattung hom\u00f6opathischer Leistungen einstellen m\u00f6gen. F\u00fcr den Direktor der KBV bedeutet die Erstattungspraxis, \u201eGeld aus dem Fenster zu werfen\u201c [10].<\/p>\n<p>F\u00fcr diese kritischen Stimmen ist es unlogisch, dass ein Ansatz, der seine Wirksamkeit nicht bewiesen hat, derart von finanzieller Unterst\u00fctzung profitieren soll. Dies ist umso absurder, als das deutsche Gesundheitswesen gleichzeitig erhebliche Einsparungen vornehmen muss [10]. Die Hersteller von hom\u00f6opathischen Mitteln m\u00fcssen zudem nicht den gleichen finanziellen und wissenschaftlichen Aufwand treiben wie konventionelle Arzneimittelhersteller, die betr\u00e4chtliche Summen ausgeben, um die Sicherheits- und Wirksamkeitsstandards zu erf\u00fcllen und nachzuweisen. Dieses Privileg f\u00fchrt also zus\u00e4tzlich zu Marktverzerrungen [2].<\/p>\n<h3><strong>Ablehnung der Vermengung von \u201emagischem Denken\u201c und Rationalit\u00e4t<\/strong><\/h3>\n<p>Als Antwort auf diese Kritik fordern viele Hom\u00f6opathen, allen voran deren Organisationen, einen \u201eDialog\u201c mit der Schulmedizin, um das Augenmerk auf eine \u201eKomplementarit\u00e4t\u201c der beiden Therapieans\u00e4tze zu richten. F\u00fcr Natalie Grams ist dieser Dialog nicht nur unm\u00f6glich, er w\u00e4re auch \u00fcberhaupt nicht zielf\u00fchrend. Tats\u00e4chlich lehnen Hom\u00f6opathen die Ergebnisse wissenschaftlicher Evaluationen ab, die in der modernen Medizin grundlegend sind [11]. Wie sollte man unter dieser Voraussetzung eine gemeinsame Basis finden k\u00f6nnen, wenn eine der Parteien das ablehnt, was f\u00fcr die andere essentiell ist? Zudem sei es nutzlos, moderne medizinische Ans\u00e4tze durch hom\u00f6opathische Anwendungen zu erg\u00e4nzen. Es w\u00e4re wie die Kombination von Vernunft und magischem Denken. Der Patient w\u00fcrde nicht effektiver behandelt werden, im Gegenteil [5].<\/p>\n<h3><strong>Zur\u00fcck zum \u00e4rztlichen Zuh\u00f6ren<\/strong><\/h3>\n<p>Natalie Grams glaubt, dass die Menschen dennoch gute Gr\u00fcnde haben, sich von der konventionellen Medizin abzuwenden. Wie sie der ZEIT erkl\u00e4rte, hat die intensive Rationalisierung der Patientenbetreuung das Arzt-Patienten-Verh\u00e4ltnis grundlegend ver\u00e4ndert [5]. F\u00fcr Eckart von Hirschhausen, einen weiteren Arzt, der im August 2017 vom STERN befragt wurde [10], vermittelt der zunehmende Einsatz fortschrittlicher Technologien den Patienten das Gef\u00fchl, dass die \u00c4rzte sie nicht einmal mehr anschauen und sich lieber auf Informationen verlassen, die ihnen die Medizintechnik liefert. F\u00fcr ihn wirkt sich dies zerst\u00f6rerisch auf das Vertrauen in die \u00c4rzteschaft aus.<\/p>\n<p>Grams glaubt, dass nicht unbedingt alles von der Hom\u00f6opathie verworfen werden sollte. Die Schulmedizin sollte sich davon inspirieren lassen, wie die Hom\u00f6opathie den Patienten in den Mittelpunkt des Behandlungsprozesses stellt und ihn in erster Linie als Menschen betrachtet [2].<\/p>\n<h3><strong>Zum Abschluss<\/strong><\/h3>\n<p>Natalie Grams bleibt optimistisch, dass es m\u00f6glich ist, Vernunft und Wissenschaft wieder in die Debatte \u00fcber alternative Medizin, insbesondere die Hom\u00f6opathie, einzubringen. Sie ist jedoch der Ansicht, dass dies ohne eine Reihe von Ma\u00dfnahmen nicht m\u00f6glich ist.<\/p>\n<p>Erstens sei es unerl\u00e4sslich, dass eine Reform des \u00f6ffentlichen Gesundheitswesens den Patienten wieder in den Mittelpunkt r\u00fcckt, anstatt sich ausschlie\u00dflich auf eine wirksame Behandlung der Krankheit zu konzentrieren, insbesondere in Bezug auf deren Kosten und Dauer. Sie ist der Meinung, dass es sich wirklich lohnt, die Erkrankung des Patienten in einen gr\u00f6\u00dferen Zusammenhang zu stellen, um die Betreuung besser an die Bed\u00fcrfnisse des Patienten anzupassen und nicht nur auf einen passiven Konsumenten von Gesundheitsdienstleistungen zu reduzieren. Ihrer Meinung nach w\u00e4re dies eine M\u00f6glichkeit, die Zahl der medizinischen Fehler zu verringern, die trotz der au\u00dferordentlichen Fortschritte der modernen Medizin nach wie einen gewissen Anlass zur Sorge geben. Eine gr\u00f6\u00dfere Aufmerksamkeit gegen\u00fcber dem Patienten, seinem Umfeld, seiner Lebenssituation, seinen Schwierigkeiten aller Art sollte es nach ihren Worten erm\u00f6glichen, Diagnose und Behandlungsoptionen schneller und genauer zu bestimmen.<\/p>\n<p>Zweitens sei es wichtig, alle medizinischen Akteure den gleichen Anforderungen zu unterwerfen. Wenn Hersteller von hom\u00f6opathischen Arzneimitteln Zulassungen erhalten wollen, m\u00fcssen sie ihre Wirksamkeit nach den gleichen Standards nachweisen wie die Hersteller von konventionellen Arzneimitteln. Es sei auch nicht akzeptabel, dass Behandlungen ohne belegte Wirksamkeit von den gesetzlichen Krankenkassen erstattet werden.<\/p>\n<p>Schlie\u00dflich und zugleich sei es notwendig, die \u00d6ffentlichkeit besser \u00fcber die Prinzipien und das Wirkungsweise der verschiedenen Arten von Therapien zu informieren, aus denen sich das aktuelle medizinische Angebot zusammensetzt, damit die Menschen eine fundierte Entscheidung treffen k\u00f6nnen. Mit dieser Perspektive haben Grams und andere deutsche und \u00f6sterreichische Skeptiker das Informationsnetzwerk Hom\u00f6opathie geschaffen [6]. Diese Plattform hat zwei Ziele: Erstens soll sie als Datenbasis f\u00fcr zuverl\u00e4ssige wissenschaftsfundierte Referenzen zu Fragen der Untersuchung der Wirksamkeit und der vermeintlichen Mechanismen der Hom\u00f6opathie dienen k\u00f6nnen. Dar\u00fcber hinaus will sie auch die \u00d6ffentlichkeit und vor allem diejenigen, die noch keine nicht mehr erreichbaren Adepten der Hom\u00f6opathie sind, objektiv informieren.<\/p>\n<p>Dem widmet sich Natalie Grams trotz der Verunglimpfung durch viele Kritiker, allen voran die deutschen Hom\u00f6opathieverb\u00e4nde. Ihr neuestes Buch bietet deshalb verst\u00e4ndnisvolle, empathische Unterst\u00fctzung f\u00fcr Patienten, die sich im deutschen Medizindschungel nur schwer zurechtfinden. [12].<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Referenzen<\/strong><\/p>\n[1] Weymayr C, Hei\u00dfmann N,\u00a0<em>Die Hom\u00f6opathie-L\u00fcge \u2013 So gef\u00e4hrlich ist die Lehre von den wei\u00dfen K\u00fcgelchen<\/em>\u00a0, Piper, 2012, 336 p.<\/p>\n[2] Pr\u00f6sser C, \u201c<a href=\"http:\/\/www.taz.de\/!5289991\/\">Es war mein Lebenstraum<\/a>\u201d,\u00a0<em>Die Tageszeitung<\/em>, 8. April 2016. Auf taz.de<\/p>\n[3] Albrecht B, \u201c<a href=\"https:\/\/www.stern.de\/gesundheit\/homoeopathie--aerztin-natalie-grams-im-interview---von-der-ueberzeugten-homoeopathin-zur-kritikerin-6574608.html\">Warum Natalie Grams mit der Hom\u00f6opathie gebrochen hat<\/a>,\u00a0<em>Stern<\/em>, 25 .November 2015. Auf stern.de<\/p>\n[4] Schmitz T, \u201c<a href=\"https:\/\/www.tagesanzeiger.ch\/wissen\/medizin-und-psychologie\/die-globulisierungsgegnerin\/story\/25160398\">Die Globulisierungsgegnerin<\/a>\u201d ,\u00a0<em>Tages Anzeiger<\/em>, 25.Januar 2017. Auf tagesanzeiger.ch<\/p>\n[5] Grabar E, \u201c<a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/wissen\/gesundheit\/2016-05\/homoeopathie-globuli-medizin-pharmaindustrie-wirkung-natalie-grams\">Die Nestbeschmutzerin<\/a>\u201d ,\u00a0<em>Die Zeit Online<\/em>, 15. Mai 2016. Auf zeit.de<\/p>\n[6] Informationsnetzwerk Hom\u00f6opathie). <a href=\"https:\/\/www.netzwerk-homoeopathie.eu\/\">netzwerk-homoeopathie.eu<\/a><\/p>\n[7] Locker T, \u00ab\u00a0<a href=\"https:\/\/motherboard.vice.com\/fr\/article\/8xak8g\/derriere-le-rideau-du-lobby-homeopathique\">Derri\u00e8re le rideau du lobby hom\u00e9opathique<\/a>\u00a0\u00bb,\u00a0<em>Motherboard Vice<\/em>, 18 Juli 2017. Auf motherboard.vice.com<\/p>\n[8] Grams N,\u00a0<em>Hom\u00f6opathie neu gedacht \u2013 Was Patienten wirklich hilft<\/em>\u00a0 , Springer-Verlag, 2015, 225 p.<\/p>\n[9] Brissonnet J, \u00ab\u00a0<a href=\"http:\/\/www.pseudo-sciences.org\/spip.php?article886\">Qu\u2019est-ce que l\u2019hom\u00e9opathie\u00a0?<\/a>\u00a0\u00bb, August 2008. Auf pseudo-sciences.org<\/p>\n[10] Kriesl L, Fuchs S, \u201c<a href=\"https:\/\/www.stern.de\/gesundheit\/homoeopathischer-weltaerztekongress--streit-um-homoeopathie---alles-nur-hokuspokus--7496430.html\">Streit um Hom\u00f6opathie \u2013 wirken Globuli oder nicht\u00a0?<\/a>\u201d, Stern, 11. August 2017. Auf stern.de<\/p>\n[11] Weber N, \u201c<a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/gesundheit\/diagnose\/homoeopathie-kongress-in-leipzig-aerztin-natalie-grams-haelt-den-event-fuer-humbug-a-1152100.html\">Humbug<\/a>\u201d , Spiegel Online, 14. Juni 2017. Auf spiegel.de<\/p>\n[12] Grams N,\u00a0<em>Gesundheit\u00a0! Ein Buch nicht ohne Nebenwirkungen<\/em>\u00a0, Springer-Verlag, 2017, 336 p.<\/p>\n<hr \/>\n<p><a id=\"_ftn1\" href=\"https:\/\/www.netzwerk-homoeopathie.eu\/standpunkte\/287-von-der-praktizierenden-homoeopathin-zur-wissenschaftsaktivistin-artikel-ueber-natalie-grams-bei-den-franzoesischen-skeptikern-afis#_ftnref1\">[1]<\/a> Anmerkung INH: Das ist nicht ganz zutreffend. Paracelsus war nicht der Erfinder des so pr\u00e4zisierten Simileprinzips, daf\u00fcr war es damals noch zu fr\u00fch. Paracelsus\u2018 \u00c4hnlichkeits- oder Sympathielehre war weitaus \u201eprimitiver\u201c. Allerdings gab es 60 Jahre vor Hahnemann bereits Literatur \u00fcber Medikation mit einem verfeinerten \u00c4hnlichkeitsprinzip, Hahnemann ist aber der gesamten \u00c4hnlichkeits- und Sympathielehre verpflichtet. Was f\u00fchrende Hom\u00f6opathen bestreiten und Hahnemann eine v\u00f6llig origin\u00e4re \u201eEntdeckung\u201c zuschreiben wollen. (Anm. d. \u00dcbers.)<\/p>\n<p><a id=\"_ftn2\" href=\"https:\/\/www.netzwerk-homoeopathie.eu\/standpunkte\/287-von-der-praktizierenden-homoeopathin-zur-wissenschaftsaktivistin-artikel-ueber-natalie-grams-bei-den-franzoesischen-skeptikern-afis#_ftnref2\">[2]<\/a> Franz\u00f6sische Schreib- und Ausdrucksweise (Anm. d. \u00dcbers.)<\/p>\n<hr \/>\n<p>Der Originalbeitrag ist unter\u00a0<a href=\"http:\/\/www.pseudo-sciences.org\/spip.php?article3014\">http:\/\/www.pseudo-sciences.org\/spip.php?article3014<\/a>\u00a0zu finden.<\/p>\n<p>Bildnachweis: Springer, Heidelberg 2015\/2017<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"shariff shariff-align-flex-start shariff-widget-align-flex-start\" style=\"display:none\" data-services=\"facebook\" data-url=\"https%3A%2F%2Fnetzwerk-homoeopathie.info%2Fen%2Fvon-der-praktizierenden-homoeopathin-zur-wissenschaftsaktivistin-artikel-ueber-natalie-grams-bei-den-franzoesischen-skeptikern-afis%2F\" data-timestamp=\"1556757892\" data-hidezero=\"1\" data-backendurl=\"https:\/\/netzwerk-homoeopathie.info\/en\/wp-json\/shariff\/v1\/share_counts?\"><div class=\"ShariffHeadline\">Diesen Beitrag  DSGVO-konform teilen \/ Share this in accordance to data protection rules:<\/div><ul class=\"shariff-buttons theme-color orientation-horizontal buttonsize-medium\"><li class=\"shariff-button facebook\" style=\"background-color:#a3bd9d\"><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/sharer\/sharer.php?u=https%3A%2F%2Fnetzwerk-homoeopathie.info%2Fen%2Fvon-der-praktizierenden-homoeopathin-zur-wissenschaftsaktivistin-artikel-ueber-natalie-grams-bei-den-franzoesischen-skeptikern-afis%2F\" title=\"Share on Facebook\" aria-label=\"Share on Facebook\" role=\"button\" rel=\"nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; 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