Über uns – wer wir sind, was wir anstreben

Zusammenfassung

"Es geht nicht darum, recht zu haben, sondern den Patienten zu helfen“ - Prof. Dr. Irmgard Oepen, Gründungspräsidentin der GWUP

"It's not about being right, it's about helping patients" - Prof. Dr. Irmgard Oepen, founding president of the GWUP

Lesedauer: 5 min

Das einleitende Bild zeigt hochgereckte Hände, die Zusammengehörigkeit in einer gemeinsamen Sachen symbolisieren sollen.

Wir setzen uns für eine ehrliche Medizin und für faire Aufklärung über Homöopathie ein. Denn nur vollständige und richtige Informationen sind die Grundlage für Ihre Wahl und Ihre eigenverantwortliche Entscheidung als Patientin und Patient – für oder gegen die Homöopathie. Wir wollen Ihnen diese Wahl nicht nehmen, im Gegenteil: wir wollen dazu beitragen, dass Sie diese informiert und verantwortlich treffen können.

Wir sind nicht einfach “gegen Homöopathie”, wir haben ein positives Ziel: Wir sorgen uns um Ihre Gesundheit und auch um die Redlichkeit innerhalb der Medizin. Wir möchten nicht, dass falsche Behauptungen über die Homöopathie Sie verunsichern und Ihnen und Ihren Kindern schaden können.

Das Informationsnetzwerk Homöopathie ist ein themenbezogener freier Zusammenschluss von über 60 Experten unterschiedlicher fachlicher Ausrichtung, Biografie und Weltanschauung. Sie vereint die Absicht, zu den massiven Fehlinformationen zur Homöopathie in der Öffentlichkeit mit sachlicher und fundierter Aufklärung ein Gegengewicht zu schaffen. Jeder von uns hat Erfahrung mit Homöopathie – sei es auf der Anwender- oder Kritikerseite oder beides. Die von uns vertretenen Positionen sind Ergebnis langjähriger intensiver Befassung mit dem Problemkreis Homöopathie. Wir führen keinen vorurteilsgesteuerten “Kreuzzug”, sondern betreiben humanistisch motivierte Aufklärungsarbeit nach bestem Wissen und Gewissen.

Wir wollen nicht länger dazu schweigen, …

  • dass Patienten falsch oder unzureichend informiert werden und falschen Heilsversprechen Glauben schenken, die zu gesundheitlichen Schäden führen können;
  • dass Forschung gutgeheißen wird, die keinerlei Auswirkung auf die homöopathische Behandlungspraxis hat – und die nur dem einen Zweck dient, dem Patienten vorzugaukeln, die Homöopathie hätte ein solides wissenschaftliches Fundament und man wäre etwa nahe daran, einen Nachweis zu finden, dass bloße Zuckerkugeln gezielte Wirkungen entfalten können;
  • dass angehende Ärzte auf Universitäten pseudowissenschaftliche Inhalte wie die Repertorien und das im Widerspruch zur Physik stehende Prinzip der Potenzierung lernen. Dass wir also eine Generation Ärzte ausbilden, von der wir gar nicht mehr wissen können, ob sie überhaupt weiß, dass Homöopathika Placebos sind;
  • dass Bauchgefühl und saubere wissenschaftliche evidenzbasierte Methodik als gleichberechtigte Nachweisverfahren zur Bestimmung des Risiko-/ Nutzenverhältnisses medizinischer Verfahren dargestellt sowie bloße Meinungen und Wunschvorstellungen  als gleichwertig zu wissenschaftlicher Methodik und Faktenlage präsentiert werden.

Nach inzwischen mehr als sechs Jahren Aufklärungsarbeit in Sachen Homöopathie und einem anhaltenden öffentlichen Diskurs sehen wir die Notwendigkeit, dezidiert unsere konkreten Forderungen an die Entscheidungsträger in Politik in Gesundheitswesen darzulegen und zu begründen. Dies tun wir auf unserer Webseite zum “Projekt #Globukalypse”.

Transparenzerklärung

Als freies Gremium der Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften e.V. (GWUP) sind wir dieser aus organisatorischen Gründen angegliedert und ihr in der Zielsetzung der wissenschaftsbasierten Verbraucher- und Patientenaufklärung verbunden, jedoch von ihr inhaltlich und personell unabhängig. Es besteht für INH-Mitglieder keine Notwendigkeit einer Mitgliedschaft in der GWUP. Einige von uns sind GWUP-Mitglieder, andere nicht.
Wir leisten notwendige Sachausgaben, z.B. für unsere Webauftritte, allein aus Spenden und über Co-Finanzierungen unseres Partners GWUP e.V. . Den persönlichen Aufwand für ihre Arbeit im INH tragen alle Beteiligten selbst. Niemand erhält irgendeine Vergütung für seine Tätigkeit. Zuwendungen und Zuschüsse von privaten oder staatlichen Organisationen erhalten wir nicht. Niemand von uns hat irgendeinen Vor- oder Nachteil davon, ob Sie sich persönlich für oder gegen die Homöopathie entscheiden.

Wir fühlen uns einer sachlichen und auf nachprüfbaren Fakten basierenden Argumentationsweise verpflichtet, die für Mitglieder des INH verbindlichen Regeln für den öffentlichen Diskurs finden  Sie hier. Auch Menschen, die unsere Sichtweise nicht teilen, insbesondere bei gegenteiliger Ansicht, begegnen wir mit persönlichem Respekt und der gebührenden Achtung, auch wenn dies umgekehrt nicht der Fall sein sollte.

Wir stehen Ihnen gern für Fragen zur Verfügung! Nutzen Sie die im Impressum angegebenen Kontaktmöglichkeiten oder schreiben Sie uns gern direkt unter info@netzwerk-homoeopathie.info.

Das INH ist unter der Registrierungsnummer R004978 im Lobbyregister des Deutschen Bundestages eingetragen.


Wir freuen uns, dass Sie sich beim INH informieren wollen! Herzlich willkommen!

Im Namen des INH

Prof. Dr. Jutta Hübner

Prof. Dr. Jutta Hübner,
Wissenschaftliche Beirätin

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Dr. Ing. Norbert Aust, Initiator und Sprecher des INH

Dr.-Ing. Norbert Aust,
Initiator und Sprecher

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Dr. med. Christian W. Lübbers

Dr. Christian W. Lübbers, Sprecher

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Udo Endruscheit

Udo Endruscheit, Sprecher

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